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Prey


Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Gerüchte zu den Ego-Shootern Duke Nukem Forever und Prey im Internet die Runde machen. Die Entwickler von 3D Realms präsentierten bereits 1997 den Ego-Shooter Prey. Da die Erwartungen der Entwickler sehr hoch waren und die Technik nicht allzu viel hergab, wurde das Projekt kurze Zeit später stillgelegt. Etwa 3 Jahre später hat man die Entwicklung wieder aufgenommen …

Der Spieler übernimmt die Rolle von Tommy, einem Cherokee-Indianer, der statt Ritualen lieber das große Abenteuer sucht. Er lebt mit seiner Freundin, Jenny, und seinem Großvater in einem Reservat, das er hasst und lieber in die Großstadt ziehen würde. Dann taucht da auch noch aus dem Nichts ein außerirdisches Schiff auf, das Tommy, seinen Großvater und Jenny entführt.
Tommy muss also mithilfe seiner Begleiter die Freundin aus den Fängen dieses mysteriösen Schiffes befreien. Der Großvater wird gleich nach Beginn jedoch vom Schiff verschlungen und kann Tommy nur noch als Geist beistehen. Das Alien-Schiff an sich ist wie eine lebende Kreatur und lebt in jeder Hinsicht. 
The Hidden gehören zu der Gruppe, die sich gegen das Schiff gestellt haben. Sie wurden ebenfalls von den Aliens entführt, konnten sich aber aus den gefährlichen Fängen befreien. Zur Heilung von Verletzungen gibt es so genannte Health Spores, die auch die Gegner einsetzen können.

Ein Leben nach dem Tod
In den dunklen Gängen findet man sich nur schwer zurecht und sollte dann auch mal zum Zippo greifen, das aber sehr schnell heiß wird und nicht ewig Feuer spendet. Wird Tommy während seines überraschenden Abenteuers getötet, kommt er in den Himmel, wo er mit Pfeilen auf herumschwirrende Geister schießen muss, um seine Lebensenergie und den Soul Spirit aufzufrischen. Mit dem Soul Spirit kann der Spieler die Seele vom Körper trennen und als Geist Orte betreten, die Lebenden verwehrt bleiben.
Doch für Verschnaufpausen bleibt wenig Zeit, denn auch die Gravitation ändert sich von Zeit zu Zeit und wirkt sich auf alle Objekte im Raum aus. Es könnte als sein, dass plötzlich alles auf dem Kopf steht und Sie an der Wand rumspazieren.

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