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Total War: Attila


SEGA veröffentlicht mit der Standalone-Erweiterung Attila den neunten Teil der erfolgreichen Strategie-Reihe. Der Nachfolger von Total War – Rome 2 verspricht mehr Features, eine verbesserte KI und weniger Performance-Probleme. Ob die Entwickler aus vergangenen Fehlern gelernt haben und ein weitestgehend Bugfreies und unterhaltsames Spiel liefern, zeigen wir in unserem Test.

 

Story

Total War: ATTILA, die nächste Episode der mehrfach preisgekrönten Total War-Strategiespielreihe, versetzt den Spieler zurück in das Jahr 395. Es ist das frühe Mittelalter – eine finstere Zeit voller Hunger, Krankheit und Krieg. Eine Welle der Zerstörung treibt abertausende Flüchtlinge dazu, sich zusammenzuschließen und dem untergehenden und geteilten Römischen Reich die Stirn zu bieten. Ob Sie nun ein barbarisches oder östliches Königreich aufbauen, es wird ein erbitterter Überlebenskampf gegen die römische Unterdrückung. Während die verbliebene Zivilisation ums Überleben kämpft, sammelt sich in den Weiten der Steppe von Skythien eine gewaltige und Furcht einflößende Horde, angeführt von Attila, dem Hunnenkönig.

Total War: Attila

Grafik 90%
Sound 91%
Steuerung 87%
Atmosphäre 89%
Motivation 90%
Multiplayer 85%
Fazit

Wenn man die Performance außen vor lässt, so ist Total War: Attila eine gelungene Standalone-Erweiterung, die viele Neuerungen beinhaltet. Auch der geschichtliche Hintergrund gefällt gut, denn die Zeit der Völkerwanderung gehörte zu den wohl interessantesten Epochen unserer Zeit. Die eigenständige Erweiterung ist die wohl gelungenste in der Total War-Reihe und dürfte Total War-Veteranen bis aufs äußerste herausfordern.

Gesamtwertung 87%
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