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Fallout: New Vegas


Fans der Fallout-Reihe mussten lange auf eine Weiterführung des Spieles in der postapokalyptischen Szenerie warten, doch im Herbst dieses Jahres ist es so weit: Der vierte Teil mit dem viel versprechenden Titel Fallout: New Vegas wird ab dem 22. Oktober für PC, Xbox 360 und Playstation 3 in den Handel kommen.

Die Entwickler von Obsidian Entertainment, die Fallout: New Vegas Leben eingehaucht haben, setzen in diesem Teil der Reihe auf eine Mischung aus Altbewährtem und Neuem. So wird man sich spielerisch an die vorangegangenen Teile erinnert fühlen, doch die Szenerie bietet eine willkommene Abwechslung zu den in den bisherigen Spielen völlig zerstörten Großstadtruinen. Denn Schauplatz von Fallout: New Vegas ist die Glücksspielmetropole Las Vegas – etwas, worüber sich Spielautomaten Fans freuen dürften, aber dazu später mehr.




Ort des Geschehens

Nach dem verheerenden Nuklearschlag „New Vegas“ getauft kann sich die Metropole in der verwüsteten Umgebung noch über Wasser halten. Der Hoover-Staudamm blieb von den Angriffen unversehrt, sodass die intakten Teile der Stadt weiterhin mit Strom versorgt werden können.

Von der Zerstörung verschont geblieben sind außerdem die Casinos mit ihren Poker- und Roulette Tischen. Nicht ohne Grund. Denn die Spiele an den Automaten dienen unter anderem dazu, den Geldvorrat wieder aufzustocken.

Die Geschichte
Das Spiel beginnt, anders als bei den bisherigen Fallout-Teilen, nicht mit der Geburt des Pip-Boy, sondern mit dessen Tod. Verscharrt im Wüstensand außerhalb der Stadt wird er von einem Roboter gefunden und zu einem Arzt gebracht, der ihn ins Leben zurückholen soll.

Das gibt dem Spieler auch die Gelegenheit, das Aussehen der Spielfigur seinen Wünschen entsprechend anzupassen. Der Arzt ist es auch, der den neuen Helden mit kleinen Persönlichkeitstests („Was siehst du auf diesem Bild?“, „Woran denkst du bei diesem Wort?“) auf die Probe stellt. Die ersten Quests, um die Fähigkeiten des neuen Charakters festzulegen.

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