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Artikel: Tales of Zestiria

    Testbericht | TigerClaw | User-Wertung: Wertung

    Namco Bandai hat anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Tales-of-Serie eine neue Episode veröffentlicht, die sowohl für den PC als auch für die PlayStation4 erhältlich ist. Der Nachfolger von Tales of Xillia 2 versetzt den Spieler in die Rolle des jungen Sorey, der die Welt vor bösen Kreaturen bewahren muss. Wie sich der neue Rollenspielableger schlägt, erfahren Sie in unserem Kurztest.

     

    Einleitung

    Die Tales of-Reihe aus dem Hause Bandai Namco erfreut sich in Europa immer größerer Beliebtheit. In den vergangenen Jahren brachte der Entwickler jedes Jahr eine neue Episode auf dem Markt. Nach Tales of Xillia 2 dürfen Spieler in dieser brandneuen Tales-Episode erneut eine tiefgründige Geschichte mit komplett neuen Charakteren erleben. Sorey spielt dabei die Hauptrolle und ist insbesondere für Ruinen und die alte Geschichte zu begeistern. Sein bester Freund und Seraphim Mikleo steht ihm dabei immer zur Seite. Eines Tages betreten die beiden angehenden Helden die Ruinen am Mabinogio und gelangen beim Erkunden ins Innere. Dort begegnen die beiden Alisha Diphda, die auf der Suche nach der Legende des "Hirten" ist. Dies soll Sorey's Bestimmung werden und ihm große Macht verleihen, um die Mächte der Finsternis zu bekämpfen. Die bisher unbekannte Macht ist auch als Bosheit bekannt und bringt bereits seit längerer Zeit Korruption ins Land.

     

    Story

    Nach einem Zwischenfall verlässt Sorey zusammen mit Mikleo die Seraphim und geht in der Welt der Menschen seiner Bestimmung nach. Mit seiner außergewöhnlichen Begabung und vereinten Kräften zieht die Gruppe in den Kampf gegen das Böse. Eine lange Einführung hilft dem Spieler dabei, sich in der Welt von Tales of Zestiria einzufinden. Auch diesmal präsentieren uns die Entwickler eine durchdachte Fantasy-Welt mit tiefgründiger Handlung. Unsere Reise beginnt in Damensee, wo wir eine Gruppe bestehend aus maximal vier Seraphim und zwei menschlichen Wesen zusammenstellen. Wie schon im Vorgänger können zwischen Seraphim und Menschen Verbindungen im Kampf eingegangen werden, die jedoch von den einzelnen Fähigkeiten abhängig sind. Die Charaktere können auf diese Weise auf weitere Fähigkeiten zugreifen.

     

    Gameplay

    Das Spiel bietet eine offene, aber dennoch eingeschränkte Spielwelt mit weitläufigen Arealen. Die Umgebung wirkt durch die zahlreichen Gegner sehr lebendig. Diesmal gibt es aber keine separaten Schlachtfelder mehr. Vom Ablauf her hat sich jedoch sehr wenig getan und so wird auf offenen Schlachtfeldern auf die Gegner eingeprügelt oder mit übernatürlichen Mächten experimentiert. Während der Echtzeitgefechte kann zwischen den einzelnen Charakteren gewechselt werden. Dabei stehen sowohl vollautomatische als auch halbautomatische Auseinandersetzungen zur Verfügung. Verschiedene Gruppenbefehle wie devensives Kämpfen oder das Fokussieren eines bestimmten Ziels sind ebenfalls möglich. Erfordert eine Auseinandersetzung weitere taktische Schritte, kann das Spiel auch problemlos pausiert werden. Während das Spiel ruht, können Ausrüstung und Gegenstände angepasst werden, das taktische Vorgehen überdacht werden oder die Kampffertigkeiten entsprechend angepasst werden. Ein wichtiges Element hierbei ist die Aktionsenergie ("Spirit Chain"), die für sämtliche Kampfaktionen genutzt wird. Beim Heilen oder Ausführen von defensiven Aktionen steigt die Zahl der "Blast Gauge", die bei maximaler Anzeige zum Wiederherstellen der "Spirit Chain" genutzt werden kann. Dem neuen Ableger mangelt es trotz des deutlich verbesserten Kampfsystems an Details. Die Kämpfe laufen immer nach dem gleichen Muster ab. Auch den vielen Charakteren fehlt es etwas an Tiefgang. Ansonsten gibt es an der Spielmechanik wenig auszusetzen. Technisch ist Tales of Zestiria auf dem neusten Stand.

Produktinformationen

Screenshots

Systemanforderungen

  • Minimale Systemanforderungen

    Betriebssystem: Windows Vista, 7, 8, 10

    Prozessor: Intel Core 2 Duo 2.4Ghz, AMD Athlon 64 X2 5200+ oder besser

    Speicher: 2 GB RAM

    Grafikkarte: Nvidia GeForce 8800GT / ATI Radeon HD 4830 oder vergleichbar

    Festplatte: 12 GB freier Festplattenspeicher

    Optimale Systemanforderungen

    Betriebssystem: Windows Vista, 7, 8, 10

    Prozessor: Intel Core i3-530, 2.93 GHz / AMD Phenom II X4 940, 3.0GHz

    Speicher: 4 GB RAM

    Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 560 Ti / AMD Radeon HD 7850 oder vergleichbar

    Festplatte: 12 GB freier Festplattenspeicher

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