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Testbericht: Quake 4

    Testbericht | 12.01.2006 - 23:30 | TigerClaw | User Bewertung: Wertung

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    In der Mitte des 21. Jahrhunderts wurde die Erde von den Stroggs, einer gefährlichen Alien-Rasse, überfallen. Obwohl man lange Zeit glaubte, dass es die Stroggs nur auf die natürlichen Ressourcen der Erde abgesehen haben, ging es den barbarischen Kreaturen nur um die Gefallenen. Dabei werden deren Glieder mit Maschinenteile und Metalle verbunden und daraus neue Stroggs erschaffen.

    Nach zahlreichen erbitterten Kämpfen, die sich über Jahre hinzogen, startete die menschliche Bevölkerung einen Gegenangriff auf den Heimatplaneten der Stroggs. Die erste Angriffsgruppe stieß dabei auf großen Widerstand und die meisten Landungsschiffe wurden von der Verteidigungskanone von Stroggos zerstört. Ein Marine überlebte diesen massiven Verteidigungsangriff und schaffte es die Kanone zu zerstören und den Anführer der Stroggs, den Makron, zu vernichten.

    Die Stroggs ließen sich von dieser Niederlage nicht einschüchtern und bauten einen noch stärkeren Makron. Daraufhin schickte die Erde einen weiteren Invasionstrupp los, der sich auf dem gesamten Planeten der Stroggs verteilt. Sie sind Matthew Kane, Mitglied eines Marine-Trupps namens Rhino Squad und mit den neusten High-Tech Waffen ausgerüstet. Doch schon bald stellen Sie fest, dass Sie die Stroggs nur besiegen können, wenn Sie selbst einer von Ihnen werden …


    Du bist nicht allein …
    Nach einem kurzen Intro, indem gezeigt wird, wie Ihr Landeschiff von einer Abfangrakette der Stroggs getroffen wird und Sie auf den Planeten abstürzen, wacht Matthew Kane nach kurzer Bewusstlosigkeit auf und findet sich auf Stroggos mitten im Gefecht wieder. Obwohl der Ego-Shooter am zweiten Teil der erfolgreichen Quake-Reihe anknüpft, gibt es auch deutlich Unterschiede wie z.B. die Tatsache, dass Sie diesmal nicht wie in Doom 3 auf sich allein gestellt sind. Auch findet in Spiel keine typische Lagebesprechung statt, wie es sonst in Action-Shootern der Fall ist. Stattdessen geht es gleich zur Sache, man sollte jedoch nicht unüberlegt drauflos ballern und ohne Deckung einen Angriff wagen.


    Die Suche beginnt
    Zwar werden Sie ständig von Kameraden begleitet und sind nur in ganz wenigen Fällen auf sich allein gestellt, dafür aber werden Sie von ihnen immer zum nächsten Missionsziel geführt. Ihre Teammitglieder werden jedoch oftmals Opfer von Attacken der bösartigen Alien-Rasse, suchen nur in den seltensten Fällen hinter herumliegenden Gegenständen Deckung und können auch selber getötet werden. Das Missionsziel ist meist einfach: die Suche nach anderen Kameraden, die sich Ihnen anschließen. Man erkennt schnell, dass vor allem in die KI viel Zeit investiert wurde und die Teammitglieder sich sehr menschlich und realistisch verhalten.


    Matthew wird zum Strogg
    Bei Quake 4 handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen Ego-Shooter, denn hier spielt vor allem die gute Hintergrundgeschichte, die keineswegs zu kurz kommt, eine wichtige Rolle. Elitesoldat Matthew Kane wird nämlich im weiteren Spielverlauf selber zur hälfte Strogg und kann dann schneller laufen und höher springen. Das die Verwandlung zum Strogg nicht ganz erfolgreich war, hat er seinen tapferen Kameraden zu verdanken, die Ihn rechtzeitig retten konnten. Leider wird die blutige Verwandlung ausschließlich in der Originalfassung gezeigt, in der deutschen Version wurden einige jugendgefährdende Szenen gekürzt. Doch Matthew wird nicht von jedem Kameraden als Strogg akzeptiert und bekommt vielleicht den ein- oder anderen Spruch zu hören.

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